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Sport ist doch kein Korrekturfach
Sport ist doch kein Korrekturfach!Ja, das ist schon richtig.Aber, wie gerne würde ich lieber mehr...
How to: Regeln im Schwimmbad
Regeln für alle Altersklassen beim Schwimmen
How-To:Klassensprecher wählen
Der Artikel informiert über die Wahl zum Klassensprecher oder Klassensprecherin.
Aktuelles
06.11.08: Nichts in der Schule ist so wichtig wie die Arbeit mit den Schülern
Man sollte sich viel häufiger mehr Zeit für die Schüler nehmen und Verwaltung und Organisation eher...
06.11.08: Die Lehrerseite geht online!
Was lange währt, wird endlich gut. Nach mehr als einem Jahr Entwicklungsarbeit geht die Lehrerseite...
How to: Anwärter sucht Mentor
Es wird an jeder Schule anders gehandhabt: Die Zuweisung des Mentors an den Anwärter. Normalerweise sollte man als Anwärter für jedes seiner Fächer einen Mentor haben, der hilft den Schullalltag besser zu verstehen, öfter als man glaubt “Starthilfe” gibt, die Lehrproben mit betreut, bei den Besprechungen mit den Seminarleitern anwesend ist, sich deinen Unterricht ansieht und Rückmeldung gibt. An manchen Schulen, so ist es meinem Eindruck nach besonders an Grundschulen verbreitet, gibt die Schulleitung vor den Ferien bekannt, dass ein neuer Anwärter an die Schule kommt und in den Fächern x,y betreut werden muss. Nach einiger Zeit sollten dann eine kleine Auswahl von Kollegen zur Verfügung stehen, die diese Aufgabe übernehmen. Der Vorteil dieser Vorgehenweise liegt klar auf der Hand: Der Anwärter und die Kollegen wissen worauf sie sich inhaltlich einzustellen haben. Die Frage, die vielen Neulingen auf der Seele brennt, ist von Anfang an geklärt. Es wird auch schon rechtzeitig deutlich, wenn niemand zur Verfügung stehen kann. Das kann der Fall sein, wenn eine Schule häufig Anwärter mit gleichen Fächerkombinationen betreuen müssen, so dass immer die gleichen Kollegen mit ihren Klassen und Resourcen zur Verfügung stehen müssen. Andererseits bietet die andere Lösung trotz ihrer fehlenden Vorhersagbarkeit ebenfalls viele Pluspunkte. Finden sich Anwärter und Mentoren nach einer gewissen Einstiegsphase selbst zusammen, kann eine intensive Zusammenarbeit entstehen. Wichtig sind dabei eine ähnliche Einstellung zum Erziehen und Lehren und die grundsätzliche Bereitschaft zusammen arbeiten zu wollen. An meiner Schule durfte ich mir grundsätzlich meine Mentoren selbst wählen, natürlich unter dem Vorbehalt, dass auch jeder Kollege das Recht hat diesen Posten abzulehnen. In meiner Ausbildungszeit gaben mir meine Mentoren Sicherheit und Halt, setzten aber auch das Vertrauen in mich, den Unterricht nach meinen eigenen Maßstäben zu gestalten. Gerade an der schwierigen Schulform Hauptschule haben diese beiden Kollegen Maßstäbe gesetzt, sowie meine weiteren Werdegang als Lehrer stark mitgeprägt. Sinnvoll ist, wenn es denn schulorganisatorisch umzusetzen ist, wenn die Mentoren zu den eigenen Klassen parallel unterrichten. So können Arbeitspläne und Unterrichtsvorhaben gut miteinander abgesprochen werden.