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Sport ist doch kein Korrekturfach

Sport ist doch kein Korrekturfach!Ja, das ist schon richtig.Aber, wie gerne würde ich lieber mehr...

How to: Regeln im Schwimmbad

Regeln für alle Altersklassen beim Schwimmen

How-To:Klassensprecher wählen

Der Artikel informiert über die Wahl zum Klassensprecher oder Klassensprecherin.

Aktuelles

06.11.08: Nichts in der Schule ist so wichtig wie die Arbeit mit den Schülern

Man sollte sich viel häufiger mehr Zeit für die Schüler nehmen und Verwaltung und Organisation eher...

06.11.08: Die Lehrerseite geht online!

Was lange währt, wird endlich gut. Nach mehr als einem Jahr Entwicklungsarbeit geht die Lehrerseite...

How To: Tipps zur Vorbeugung von Burnout

Burnout, was ist das eigentlich? Mit diesem brandheißen Thema befassen sich viele Autoren und es gibt ganze Bücherreihen über diesen schwierigen Bereich, mit dem sich vor allem Menschen in sozial belastenden Berufen befassen müssen. Ich möchte dieses Thema hier nicht allumfassend behandeln, sondern Handlungsalternativen vorschlagen, die meines Erachtens nach hilfreich sind, um den Alltag in der Schule gut zu überstehen.

  1. Konzentriere dich auf das Kerngeschäft
    Die Arbeit mit den Schülern ist der Grund, warum wir Lehrer geworden sind und sie sind es auch, die uns ein gutes Gefühl vermitteln können. 
  2. "Nein" sagen
    Niemand kann immer alles tun. In bestimmten Bereichen abzulehnen, schärft das eigene Profil.
  3. Nischen suchen
    Du kannst besonders gut Theater spielen oder hast ein Faible für Zirkus? Erkundige dich, ob du zu dem Thema eine Ag oder ein Projektwochenbereich übernehmen kannst. So entzerrst du den Vormittag und hast schon mal einen Teilbereich, der die wirklich Spaß macht. So wirst du auch weniger bei anderen Aufgaben gefragt.
  4. Die Zusammenarbeit im Kollegium stärken
    Zusammen macht es mehr Spaß! Schlage gemeinsame Aktivitäten vor und beteilige dich am Betriebsausflug. Es gibt immer Kollegen, mit denen man sich gut versteht!
  5. Klassenlehreraufgaben den richtigen Stellenwert geben
    Versuche, soviele Stunden wie möglich in der eigenen Klasse zu geben. Methodik und Regeln müssen nur einmalig eingeübt werden und die Arbeit in der eigenen Klasse macht besonders viel Freude.
  6. Den Tag rhythmisieren
    Regelmäßig essen, Entspannunsgphasen wahrnehmen und rechtzeitig abends Schluss machen. Wer bis in die Nacht hinein arbeitet oder Fragen wälzt, kann nicht gut einschlafen oder träumt nachts zu viel von Problemen der Schüler. Es hat sich bewährt nach der Arbeit etwas anzufangen, was den Geist auf andere Gedanken bringt. Das kann für jeden etwas anderes sein, lesen, Sport treiben, kochen oder handarbeiten. Es sollte nur etwas sein, mit dem sich der Geist auch beschäftigen muss. Nur Fernsehen ist für die meisten ein schlechter Ratgeber.

Wie auch immer du deinen Weg findest mit den Belastungen des Lehrerberufs umzugehen, vielleicht findest du Rat und Anstöße in der vorliegenden Literatur. Als ich anfing in Vollzeit zu arbeiten, hat mir die Rossini- Reise besonders gut geholfen. Sie ist eine Kombination von Traumreise und entspannenden Bewegungselementen.

 

 

 

 

 

 

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