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Literatur: Die besten Empfehlungen für Schule und Studium!


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Bauer, Karl: Grundkurs Literatur- und Medienwissenschaft: Primarstufe. 4. Auflage. UTB-Verlag. Stuttagart: 2005.
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Blinn, Hansjürgen: Informationshandbuch deutsche Literaturwissenschaft. Mit Internet und CD-ROM- REcherche. Fischer Taschenbuch. Frankfurt am Main: 2001.
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Dürscheid, Christa: Kircher, Hartmut und Sowinski, Bernhard: Germanistik - eine Einführung. Böhlau. Köln: 1995.
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Eicher, Thomas: Arbeitsbuch: Literaturwissenschaft. Schöningh Verlag. Paderborn: 1996.
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Elit, Stefan: Lyrik. Literaturwissenschaft elementar. Formen-Analyse-Gattungsgeschichten. UTB-Verlag. Stuttgart: 2008.
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Faulstich, Werner und Ludwig, Hans-Werner: Arbeitstechniken für Studenten der Literaturwissenschaft. Narr. Tübingen: 1993.
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Fricke, Harald und Zymner, Rüdiger: Einübung in die Literaturwissenschaften: Parodieren geht über Studieren. Schöningh Verlag. Paderborn: 2001.
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Grübel, Rainer, Grüttemeyer, Ralf und Lethen, Helmut: Orientierung Literaturwissenschaft. Was sie kann, was sie will. R.owohlt Verlag. Reinbek bei Hamburg: 1996
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Gutzen, Dieter; Oellers, Norbert und Petersen, Jürgen: Einführung in die neuere deutsche Literaturwisschenschaften. Schmidt Verlag. Berlin: 1989.
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Hoffmann, Dieter: Arbeitsbuch. Deutschsprachige Lyrik seit 1945. UTB-Verlag. Stuttgart: 2004.
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Hoffmann, Dieter: Deutschsprachige Lyrik. 1916 bis 1945. Vom Dadaismuns bis zum Ende des zweiten Weltkrieges. UTB-Verlag. Stuttgart: 2001.
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Literaturwissenschaft

In der Literaturwissenschaft heißt es, sich mit unseren Textgattungen Epik, Lyrik und Dramatik in allen erdenklichen Formen auseinanderzusetzen. In diesem Fach ist der Unterschied des Niveaus im Studium und der Schule besonders groß.

Im Unterricht beschäftigt man sich erst ab Klasse 9 intensiver mit Literatur und auch erst jetzt entwicklen die Schüler mehr Abstraktionsfähigkeit, um sich auch schwierigeren Texten zu nähern. Es zeigt sich, dass der Aufsatz zur Interpretation von Prosa oder Lyrik in Klasse 10 der schwierigste der gesamten Sekundarstufe I zu sein scheint. Nur mit einer wirklich guten Gliederung und vielen Übungen an möglichst unterschiedlichem Textmaterial lassen sich die Schüler auf Texte ein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alternative Interpretationsmöglichkeiten, die stark handelnd ausgelegt sind, vor allem in höheren Klassen enorme Früchte tragen. Besonders Jugendliche, die sich analytischer Verfahren sperren oder nicht ihnen nicht zugänglich sein können, interpretieren mit Leichtigkeit und mit sprachlicher Intuition. Es scheint also tatsächlich sinnvoll zu sein, die herkömmlichen Verfahren und den zugehörigen Stoff zu verdichten und weniger intensiv abzuhandeln und die Zeit dafür zu verwenden, die Schüler selbst tätig zu werden zu lassen. Meiner Erfahrung nach, hat der Großteil der Schüler in diesen wenigen Stunden mehr von Literatur und ihren Möglichkeiten begriffen in der gesamten vielfachen Zeit davor.

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