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Literatur: Die besten Empfehlungen für Schule und Studium!

Augst, Gerhard u.a.: Deutsche Rechtschreibung mangelhaft? Materialien und Meinungen zur Rechtschreibreform. Quelle und Meyer. Wiesbaden: 2007.
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Augst, Gerhard und Dehn, Mechthild: Rechtschreibung und Rechtschreibunterricht. Können Lehren. Lernen. Eine Einführung für Studierende und Lehrende aller Schulformen. 3. überarbeitete Auflage. Ernst Klett Verlag. Stuttgart: 2007.
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Brenner, Gerd; Clausen, Marion, Kohrs, Peter und Lübke, Diethard: 199 Tests. Deutsch 5. bis 8. Klasse. Mit Lösungen. Diktate und Grammatik. Cornelsen Scriptor. Berlin: 2006.
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Greil, Josef: Wortprofi. Schulwörterbuch Deutsch. Nachschlagewerk zur neuen deutschen Rechtschreibung mit ca. 42000 Stichwörtern und dazu über 100000 Angaben. Oldenbourg Schulbuchverlag: 2006.
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Gysel, Monika: Das 5 Minuten Rechtschreibtraining. Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr: 2005.
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Jägel, Wolf-Dietrich: Diktate für das 7. bis 10. Schuljahr. Westermann Verlag. Braunschweig: 2006.
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Jägel, Wolf-Dietrich: Grundlagen deutsch. Diktate und Übungen für das 2. bis 4. Schuljahr. Westermann. Braunschweig. 2006.
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Jägel, Wolf-Dietrich: Grundlagen Deutsch. Dktate für sas 4. bis 6. Schuljahr. Westermann. Braunschweig: 2006.
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Klotz, Thomas: Das große Übungsbuch zur Rechtschreibung. Informationen. Spiele. Übungen. Lernzirkel. Verlag an der Ruhr. Mühlheim an der Ruhr: 2004.
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Mann, Christine: Selbtsbestimmtes Rechtschreiblernen. Rechtschreibunterricht als Strategievermittlung. Praxis Beltz. Weinheim und Basel: 2005.
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Naegele, Ingrid: LRS in den Klassen 1 bis 10. Grundlagen und Grundsätze der Lese-Rechtschreibförderung. Band 1. 6. überarbeitete Auflage. Beltz Verlag Weinheim: 2003.
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Naegele, Ingrid: LRS in den Klassen 1 bis 10. Schulische Förderung und außerschulische Therapie. Hadbuch der Lese- Rechtschreibschwierigkeiten. 2. Auflage. Beltz Verlag. Weinheim: 2001.
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Rechtschreibung

Egal an welcher Schulstufe man auch unterrichtet, Rechtschreibung ist nicht nur für die Schüler immer wieder ein anspruchsvolles Thema. Spätestens nach der letzten Rechtschreibreform lehrt nun gar kein Deutschlehrer mehr ohne Duden auf dem Pult.

Obwohl die neuere Didaktik und Methodik des Rechtschreibunterrichts vorgibt, dass sich die Schüler auf Schwerpunkte und Strategien des Rechtschreiberwerbs konzetrieren sollen - gerade an Haupt- und Förderschulen sind Wörter häufig bis zur Unkenntlichkeit verstellt. Wir müssen verstärkt an einem einheitlichen Strategiensystem arbeiten, dass die Schüler über ihre gesamte Schulzeit hinweg kontinuierlich beibehalten und vertiefen. Vielmehr scheint es auch notwendig, dass wir vermehrt grammatische Strukturen nutzen und sie für Rechtschreibprobleme einsetzen. Vorraussetzung für diese Verfahrensweise ist eine Absprache über Inhalte und Methdoden über die Jahrgänge hinweg. Die Schüler sollten so schnell wie möglich in der Lage sein, ihre Texte selbstständig zu überarbeiten und Fehlerquellen zu finden und auszubessern. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sinnvoll ist, dass sich die Schüler schon ab Jahrgang 5 ein eigenes Schülerwörterbuch anschaffen, dass sie täglich in die Schule mitbringen und jeden größeren Text auf Fehler sowie stilistische Mängel hin je nach verbleibender Unterrichtszeit mehr oder minder überprüfen und korrigieren. In diesem Zusammenhang können die Schüler auch in Schreibkonferenzen zusammenarbeiten.

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