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Literatur: Die besten Empfehlungen für Schule und Studium!

Bühler, Karl: Sprachtheorie. Die Darstellungsfunktion der Sprache. Lucius und Lucius. Stuttgart: 1999.
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Heringer, Hans-Jürgen: Praktische Semantik. Klett Cotta. Stuttgart: 1974.
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Keller, Rudi: Zeichentheorie. Zu einer Theorie semiotischen Wissens. UTB. Stuttgart: 1995.
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Polenz, Peter: Deutsche Satzsemantik. Grundbegriffe des Zwischen-den-Zeilen-Lesens. De Gruyter. Berlin und New York: 1985.
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Saussure, Ferdinand und Jäger, Luwig: Wissenschaft der Sprache. Suhrkamp Verlag. Frankfurt am Main: 2003.
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Saussure, Ferdinand: Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft. De Gruyter. Berlin und New York: 1986
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Searle, John: Ausdruck und Bedeutung. Untersuchungen zur Sprechakttheorie. Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft. Frankfurt am Main: 1998.
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Semiotik

Hauptvertreter der Semiotik als die Lehre des sprachlichen Zeichens wird ist Ferndinand de Saussure. Er unterscheidet vor allem das Bezeichnete vom Bezeichnetem und misst jedem Zeichen einen bestimmten Wert, den Valeur zu. Dieser Wert setzt ein Zeichen in strukturelle Relation zu anderen Zeichen. Grundsätzlich teilt sich die Semiotik in drei Teildisziplinen auf: Es gibt die Semantik, die sich mit der Bedeutung von Zeichen beschäftigt, die Pragmatik die sich mit der Relation zwischen den Zeichen und ihren Zeichenbenutzern auseinandersetzt und die Syntax die den rein formalen Zusammenhang der Zeichen in den Mittelpunkt stellt. Polenz beschäftigt sich vor allem mit verschiedenen Bedeutungsmöglichkeiten von Zeichen. Obwohl dieses sprachwissenschaftliche Disziplin extrem anspruchsvoll ist, gehört sie zu den Basistthemen im Grund- und Hauptstudium und ist auch immer wieder Prüfungsthema.

Holen Sie sich hier Anregungen für die Seminararbeit, Prüfungen oder zur tieferne Analyse ihrer eigenen Tätigkeit. 

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