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Literatur: Die besten Empfehlungen für Schule und Studium!

Brack, Udo (Hrsg.): Frühdiagnostik und Frühtherapie. Beltz Verlag. München: 1993.
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Grissemann, Hans: Förderdiagnostik und Lernstörungen. Huber Verlag. Bern: 1990.
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Weigert, Hildegund und Weigert, Edgar: Schülerbeobachtung. 2. Auflage. Beltz. Weinheim: 1996.
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Wild, Klaus-Peter und Krapp, Andreas: Pädagogisch-psychologische Diagnostik. In: Krapp, Andreas und Weidemann, Bernd (Hrsg.): Pädagogische Psychologie. Ein Lehrbuch. Beltz PVU. München: 2001.
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Literatur: Zeitschriften und Aufsätze

Kleber, Eduard W.: Diagnose. In: Krüger, Heinz-Hermann und Helsper, Werner (Hrsg.): Einführung in die Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungwissenschaft. Leske und Budrich. Opladen: 1996. Seite 103 bis 118.
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Prell, Siegfried: Neue Didaktik. Die Integration von Diagnose und Evaluation im Unterricht. In: Seibert, Norbert u.a. (Hrsg.): Problemfelder der Schulpädagogik. Klinkhardt. Bad Heilbrunn: 1996. Seite 231 bis 268.
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Diagnostizieren

Um Schüler angemessen fördern zu können, müssen wir immer eine guten Stand über denWissens- und Könnensstand haben. Diese Möglichkeiten haben wir nur aufgrund einer guten Diagnose. Unsere Diagnosewerkzeuge sind ganz unterschiedlich, wir beobachten, schreiben Klassenarbeiten, machen mündliche Tests oder ganze Testreihen für unsere speziellen Förderschüler.

Es war und es wird immer schwierig sein, absolut fair zu handeln, doch schließlich ist Gerechtigkeit unser aller Ziel. Dazu sollte man sich über die Diagnose und Prüfungskriterien Objektivität, Reliabilität und Variabilität, genau im Klaren sein. Es ist wichtig sich selbst und die Beeinträchtigungen der Diagnose wie zum Beispiel den Halo-Effekt genau zu kennen.

Ein gutes pädagogisches Auge, Geduld und genaues Arbeiten kann helfen unsere Schüler gerecht einzuschätzen.

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