Home

Literatur: Die besten Empfehlungen für Schule und Studium!

Bohl, Thorsten: Prüfen und Bewerten im offenen Unterricht. Beltz Verlag.Weinheim: 2006.
amazon
Gudjons, Herbert: Handlungsorientiert lehrern und lernen. Schüleraktivierung. Selbsttätigkeit. Projektarbeit. 7. Auflage. Klinkhart. Bad Heilbrunn: 2007.
amazon
Konrad, Klaus: Selbstgesteuertes Lernen in Theorie und Praxis. Oldenbourg Verlag. München: 1999.
amazon
Peschel, Falko: Offener Unterricht 1 und 2. Idee, Realität, Perspektive und ein praxiserprobtes Konzept zur Diskussion. Band 1 Allgemeindidaktische Überlegungen. Band 2 Fachdidaktische Überlegungen. 4. überarbeitete Auflage. Schneider Verlag. Hohengehrer. 2004.
amazon

Literatur: Zeitschriften und Aufsätze

 
Bauer, Roland: Offene Arbeitsformen. Nur schüleraktivierend, wenn schülergerecht. Beispiele aus der Praxis. In: Pädagogik 1/1004. Methoden im Wandel. Beltz Verlag. Hamburg. Seite 16 bis 20.
 
Gudjons, Herbert: Selbstegesteuertes Lernen der Schüler: Fahren ohne Führerschein? Zur Einführung in den Themenschwerpunkt. In: Pädagogik 5/03. Selbstgesteuertes Lernen. Beltz Verlag. Hamburg. Seite 6 bis 9.
 
Konrad, Klaus: Wege zum selbstgesteuerten Lernen. Vom Konzept zur Umsetzung. In: Pädagogik 5/03. Selbstgesteuertes Lernen. Beltz Verlag. Hamburg. Seite 14 bis 17.
 
Reinmann-Rothmeier, Gabi: Vom selbstgesteuerten Lernen zum selbstbestimmten Lernen. Sieben Denkanstöße und ein Plädoyer für eine konstruktivistische Haltung. In: Pädagogik 5/03. Selbstgesteuertes Lernen. Beltz Verlag. Hamburg. Seite 11 bis 13.
 
Traub, Silke: Selbstgesteuertes Lernen in der Praxis. In: Pädagogik 5/03. Selbstgesteuertes Lernen. Beltz Verlag. Hamburg. Seite 19 bis 22.

Offener Unterricht

Was ist eigentlich offener Unterricht? Diese Frage ist in diesem Themenbereich sicherlich erlaubt. "Den" offenen Unterricht gibt es also nicht. Vielmehr handelt es sich um einen offenen Pool an Formen, bei bei denen die Selbsttätigkeit der Schüler im Vordergrund steht. Freiarbeit, Stationenlernen oder Projektarbeit sollen die Schüler zu mehr Eigeninitiative anregen und ihnen mehr Freiheiten in der Auswahl und Durchführung von Unterrichtsthemen und -gegenständen geben.

Dabei sei gesagt, dass offenere Formen anfänglich sehr viel arbeitsintensiver sind, aber durch sich entwickelnde Selbstständigkeit der Schüler sehr lohnenswert sein können. Während des Unterrichtens ergibt sich somit auch deutlich mehr Zeit, sich um einzelne Schüler zu kümmern. Und mit der Zeit kann es durchaus sein, dass Materialien durchaus mehrmals benutzt werden können und man somit einmal investierte Zeit wieder aufholen kann. Allerdings unterhalten wir uns im gleichen Atemzug darüber, wie Leben in der Schule eigentlich sein sollte. Unterrichten im 45 Minuten-Takt und häufiger Klassenwechsel, wenige Stunde in einer einzigen Klasse und kaum Raum und Ausstattung für handlungsorientierteren Unterricht kann keine Voraussetzung für einen gelingenden offenen Unterricht sein. Suchen Sie auf dieser Seite Anregungen und setzen Sie gezielt immer wieder einmal offene Formen in Ihrem Unterricht ein.

© 2008 die-lehrerseite.de | Impressum | Typo3 Development by zechendorf e.solutions