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Literatur: Die besten Empfehlungen für Schule und Studium!

Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN): Sportlehrer. Lernen, Lehren und Trainieren im Reitsport. FN Verlag. 1998.
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Gast, Ulrike u.a.: Voltigieren lernen, lehren: Ein Handbuch für alle Ausbilder sowie Voltigierer, Eltern und Voltigierinteressierte. FN-Verlag. 2001.
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Gäng, Marianne (Hrsg.): Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren. Ernst Reinhardt Verlag. München: 2004.
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Meyners, Eckart: Lehren und Lernen im Reitsport. Sportpädagogische Grundlagen. Neue Sichtwiesen von Reitunterricht. Anfängerreitkonzepte. Verlag Wehdemeier und Pusch. Lüneburg: 2000.
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Reiten und Voltigieren

Reiten und Voltigieren ist in der Schule oftmals nur schwer möglich, der organisatorsische Aufwand ist enorm hoch. Der positive Effekt bleibt allerdings unbestritten, so dass vielfach heilpädagogische Angebote im sozialen Bereich üblich sind. Der Umgang mit dem Pferd spricht viele Sinne an, vor allem den kinästhetischen und den Tastsinn, was ein positive Auswirkung auf alle Menschen hat, aber besonders auf verhaltensauffällige oder körperlich- oder geistig eingeschränkte Kinder und Jugendliche. Das Pferd oder Pony reagiert nur bei bestimmten Befehlen mit der gewünschten Aktion, verhält man sich dem Tier gegenüber unsachgemäß, passiert häufig nichts oder das Pony stellt auf stur. Dieses Verhalten hat eine innere Konsequenz, die sich besonders auf schwer erziebare Kinder und Jugendliche sehr fördernd auswirken kann. Wer die Möglichkeit hat, an einer Regelschule Reiten anbieten zu können, wird auch mit diesen Schülern sicherlich große Erfolge erzielen. Die vorliegende Literatur zielt zum einen auf den therapeutischen Aspekt hin, zum anderen gibt es aber auch sehr neue Literatur, die sich mit einer modernen Didaktik und Methodik des Reiten Lernens auseinander setzt.

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