Literatur: Die besten Empfehlungen für Schule und Studium!




Volleyballspiele
In den höheren Jahrgängen, besonders in der Sekundarstufe II, spielen die Schüler im Allgemeinen gerne Volleyball. Diese Sportart muss man besonders lange trainieren, bevor sie wirklich Spaß macht. Um das Pritschen, Baggern und Angreifen zu lernen brauchen die Schüler eine Menge Geduld und ein gutes Gefühl für den Ball. Antizipation und Einsatzbereitschaft zeichnen ebenfalls einen guten Volleyballspieler aus.
Gerade weil das Spiel sehr komplex ist, verletzen sich viele jüngere Schüler und es entsteht das sog. Standvolleyball, bei dem viele Schüler frieren, sich häufig die Finger umknicken und nur einige wenig das Spiel machen. Erfreulicherweise gibt es immer wieder Klassen, die ein wirklich gutes Gefühl für dieses Spiel haben und es immer wieder einfordern. Andererseits hat der Großteil der Schüler keine Lust dazu. Im Großen und Ganzen eignet sich aufgrund der oben genannten Faktoren Volleyball nur sehr bedingt für die Schule, Faustball wäre vielleicht ein angemessener, weniger verletzungsträchtiger Ersatz. Für jüngere Schüler eignet sich vielleicht die Spielart Minivolleyball. Allerdings ist dieses Spiel im Freizeitbereich sehr beliebt und stärkt den Teamgeist, so dass es sich lohnt durch intensive, spielerische Angebote in jedem Jahrgang anzubieten, so dass sich bis zum Ende der Schulzeit die Spielfreude einstellen kann.






